Berliner Morgenpost-Talk „Über den Dächern Berlins“:

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Spitzengespräch mit drei Bezirksbürgermeistern zu den Herausforderungen der Hauptstadt

„Über den Dächern Berlins“ trafen sich Spitzenvertreter der Berliner Politik und Wirtschaft auf Einladung der Berliner Morgenpost in der 260 Grad Rooftop-Bar am Uber-Platz, um über die Herausforderungen der Hauptstadt zu sprechen. Gilbert Schomaker, stellvertretender Chefredakteur der traditionsreichen Berliner Morgenpost, moderierte das spannende Gespräch mit Berlins SPD-Chef und Bezirksbürgermeister von Neukölln, Martin Hikel, der Bezirksbürgermeisterin Reinickendorfs Emine Demirbüken-Wegner (CDU) und Clara Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen), Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg. Einigkeit herrschte darüber, dass die Verwaltungsreform, die der schwarz-rote Wegner-Senat in dieser Woche beschlossen hat, einen entscheidenden Schritt für Berlins Zukunftsfähigkeit darstellt. Sie soll nach zwei Jahrzehnten fruchtloser Debatten nun endlich das Berliner Behörden-Wirrwarr beenden und eine bessere gesamtstädtische Steuerung ermöglichen. „Es ist ein erster wichtiger Schritt, dem noch weitere Schritte folgen müssen“, forderte SPD-Chef Martin Hikel.

Ein weiteres Positivbeispiel für die dringend notwendige Entbürokratisierung ist das Schneller-Bauen-Gesetz, das noch in diesem Jahr kommen soll und bereits bundesweit für Furore gesorgt hat. Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin, sieht in diesem Paradigmenwechsel beim Bürokratieabbau und einer effizienteren Verwaltung einen Durchbruch: „Berlins Standortattraktivität wird durch diese wichtigen politischen Weichenstellungen deutlich höher. Die Verwaltungsreform ist darüber hinaus ein wichtiges wirtschaftspolitisches Signal weit über Berlin hinaus. Denn eine funktionierende Verwaltung ist der Schlüssel dafür, dass Investitionen, Innovationen und damit neue Arbeitsplätze nicht durch Bürokratie ausgebremst werden. Gerade für Unternehmen bringt die Reform mehr Tempo, Klarheit und Verlässlichkeit – wichtige Voraussetzungen für eine wirtschaftlich starke, zukunfts- und wettbewerbsfähige Hauptstadt.“

Die Spielbank Berlin, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum feiert, ist mit vier Spielstätten in drei Berliner Bezirken ansässig: Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte und Spandau. Sie beschäftigt 600 Mitarbeiter und gilt als bedeutender Unterstützer von Sport und Kultur in der Hauptstadt. Einig waren sich Wilhelm und viele andere Gäste der Gesprächsrunde, die in Kooperation mit Wall und der Messe Berlin durchgeführt wurde, bei zwei weiteren Themen: Berlin braucht mehr Wohnraum und einen starken ÖPNV. Die sachorientierte Diskussion der drei Bezirksbürgermeister machte eindrücklich deutlich, dass es für ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Berlin eines parteiübergreifenden Handelns bedarf.

Foto: Über den Dächern Berlins: Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung SPIELBANK BERLIN mit Martin Hikel, Bezirksbürgermeister Neukölln und Vorsitzender der SPD Berlin | BERLINboxx

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Dr. Mario Tobias, Vorsitzender der Geschäftsführung MESSE BERLIN, Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung SPIELBANK BERLIN mit Moderator Gilbert Schomaker, stellvertretender Chefredaktion BERLINER MORGENPOST (von links) | BERLINboxx

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